Broschüren des BV Waldstadt e.V.

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Armut in der Waldstadt

Verfasser: Gebhard Schramm, Bürgerverein Waldstadt

Armut in der Waldstadt- gibt es denn so etwas?

Was ist Armut eigentlich?

Wie viel bekommt ein Hartz IV- Empfänger?

Welche Hilfsangebote gibt es für die Betroffenen?

Doch es gibt auch in der Waldstadt Armut! Viele hier lebende Kinder, allein erziehende Mütter und Migranten müssen von der Grundsicherung durch das soziale Netzes des Staates leben. Ca. 8 % der Waldstadtbürger (das sind 943 erwerbsfähige Hilfsbedürftige und deren Familienangehörige) erhielten 2008 Sozialleistungen des Staates. Hinzu kommen rund 100 Menschen, die altersbedingt oder wegen schwerer körperlichen Behinderungen eine Grundsicherung zum Leben benötigen. Alle diese lassen sich als "arm" in einem wohlhabenden Umfeld beschreiben.

Gebhard Schramm hat für den Bürgerverein Waldstadt eine Schrift zusammengestellt, um einerseits wohlhabende, sozial interessierte Mitbürger über die Probleme in ihrer Nachbarschaft zu informieren und andererseits den Betroffenen Möglichkeiten der Hilfe aufzuzeigen.

Die Informationsschrift "Armut in der Waldstadt" des Bürgervereins Waldstadt kann hier als pdf-Datei herunter geladen werden. Sie ist außerdem beim Bürgerverein in gedruckter Form erhältlich.


"Kindergärten in der Waldstadt und in Hagsfeld"

Verfasser: Gebhard Schramm, Bürgerverein Waldstadt
- wird zur Zeit überarbeitet -

Diese Broschüre soll Eltern eine Entscheidungshilfe an die Hand geben, wenn sie für ihr Kind einen Kindergartenplatz suchen.

In dem Bericht werden alle neun Kindergärten ausführlich beschrieben. Es werden auch die verschiedenen Gruppen (Regel-, Früh-, Ganztagesgruppen) und die dafür anfallenden Gebühren genannt.

Die Versorgung von Kindern ab 3 Jahren ist in der Waldstadt weitgehend gewährleistet, allerdings gibt es zu wenige Ganztagesplätze. Die Aufnahme von zweijährigen Kindern ist schwierig. Für eigene Kleinkindgruppen haben die Kindergärten weder ausreichend Personal noch separate Räume.

Alle genannten Kindergärten setzen sich für die ihnen anvertrauten Kinder mit hohem Engagement ein, doch jede Institution setzt andere Schwerpunkte.



"Senioren in der Waldstadt"

"Chancen, Aktivitäten und Unterstützung für den dritten Lebensabschnitt

Verfasser: Gebhard Schramm, Bürgerverein Waldstadt
Erscheinungs-Termin: Herbst 2006

Der Bericht "Altwerden in der Waldstadt" wurde modernisiert und erscheint jetzt unter neuem Titel. Der Grundtenor ist: "Leute macht etwas aus Eurem Alter" und wenn ihr später konkrete Hilfe braucht, dann sind hier Adressen von Organisationen, die euch helfen.

Im ersten Teil des Berichts werden Möglichkeiten gelistet für Menschen, die nicht mehr im Berufsleben stehen und ihre Freizeit sinnvoll nützen wollen. Hier findet man Sportangebote (Seniorengruppen im SSC und DAV), ebenso wie Hinweise auf Fortbildung (VHS, Akademie der älteren Generation) und die vielfältigen Angebote der Kirchen. Der zweite Teil des Berichts nennt Hilfsangebote für alte Menschen, die sich nicht mehr selbst versorgen können, sowie für deren Angehörige. Hier finden sich Beschreibungen des Altenhilfezentrums und des betreuten Wohnens in der Waldstadt. Aber auch die Angebote des Höchstenhofs , des sozialen Dienstes und des Hospizdienstes Die Leser sollen den Bericht sich ansehen, aktiv werden und ihn gut abheften für die Zeit, wenn sie von einem Tag zu anderen eben nicht mehr allein das Leben meistern können.



"Vollmacht zur Vorsorge"

Verfasser: Gebhard Schramm, Bürgerverein Waldstadt
- wird zur Zeit überarbeitet - Mitte Juli 2006

Mit dem Thema "Patientenverfügung" sollte sich jeder Mensch, egal welchen Alters, beschäftigen, denn jeder kann von heute auf morgen in die Situation kommen, dass er nicht mehr für sich selbst entscheiden kann. Bei dem Bericht "Vollmacht zur Vorsorge", der in Kürze erscheinen wird, sollte nicht nur die rechtliche Relevanz der Vollmachten dargestellt werden - das tun eine Menge von solchen angebotenen Vollmachten - sondern dargestellt werden, was die Vollmachten an menschlichen Problemen für die Vollmachtgeber aber auch für die behandelnden Ärzte wie für die sich verantwortlich fühlenden Anverwandten mit sich bringen. Am Ende des Berichts finden sich Formulare für Patientenverfügung und Vollmachten.