Bürgerverein Waldstadt e.V.
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Neues aus der Waldstadt

Jahreshauptversammlung des Bürgervereins
Parkplatzprobleme, Vandalismus, Magerpark – eine Begehung der Waldstadt
Veranstaltungen in der Waldstadtbibliothek
Natura 2000 Ausstellung in der Eichendorffschule
30 Jahre Fächerbad

Jahreshauptversammlung des Bürgervereins   

Am 7.März hatte der Bürgerverein Waldstadt zu seiner Jahreshauptversammlung eingeladen. Der Einladung folgten neben zahlreichen Bürgern auch Staatssekretärin Dr. Gisela Splett, MdL Johannes Stober, sowie die Stadträte Ehlgötz/CDU, Hock/FDP, Honné/Grüne, Krug/CDU, Luczak-Schwarz/CDU, Maier/CDU und Mossuto/FW.

Zur Einstimmung gab es wie immer eine musikalische Begrüßung. Diesmal spielten zwei sehr junge, aber sehr talentierte Künstlerinnen: Antje Warratz (11 J.) Waldhorn und Judith Huber (13 J.) Klavier. Die beiden haben beim Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" einen ersten Preis erhalten mit einer Weiterleitung zum Landeswettbewerb Baden-Württemberg. Sie spielten zuerst eine Romance von Saint-Säens und danach ein Stück von Eugene Bozza mit dem Titel "En Irlande"

Gleich im Anschluss übernahm wieder die Jugend die Regie: die F-Jugend des KSV marschierte ein, um die vom Bürgerverein gesponsorten Trikots vorzuführen und ließ ihren Schlachtruf erschallen. Mit einem signierten Fußball, der nach Meinung ihres Trainers einmal sehr wertvoll sein wird, bedankte sich die Mannschaft beim Bürgerverein.

In seinem Geschäftsbericht für 2011 griff der Vorsitzende, Dr. Hubert Keller, die wichtigsten Ereignisse des Jahres auf. Das Waldstadtfest war ein großer Erfolg und soll zukünftig im Zweijahresrhythmus durchgeführt werden. Bedauerlicherweise kam die Ausstellung von Kunst an der Plakatwand nicht zu Stande. Es soll aber in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit den Schulen eine ähnliche Freiluftausstellung durchgeführt werden.

Die Begegnungsstätte Waldstadt arbeitet sehr erfolgreich und konnte sogar Rücklagen bilden. Leider nahm dies die Stadt zum Anlass die Zuschüsse zu kürzen. Keller beklagte, dass man für gutes Wirtschaften so bestraft wird.

Das Informationsblatt „Der Kauz“, das zur Unterstützung der Geschäftswelt der Waldstadt ins Leben gerufen worden war, wird nicht mehr weiter produziert, da der neue, aktuellere Waldstadtbürger dessen Aufgabe mit übernehmen kann.

Die Hausaufgabenbetreuung arbeitet seit 15 Jahren erfolgreich – ein herzlicher Dank geht an Ute Buckel und ihr Team. Die Schülermensa ist durch Spenden der Rotarier, des Karlsruher Kindertisches, der Firmen Hock und EDEKA Behrens, der Helena Apotheke, sowie durch private Spender finanziell gesichert.

Der Sperrmüll ist eine unzumutbare Belästigung und sollte auf „Sperrmüll auf Abruf“ umgestellt werden – große Zustimmung im Saal.

Der Nightliner beeinträchtigt bei seiner Fahrt durch die Glogauer Straße die Nachtruhe der Anwohner. Der KVV  ist zu keinerlei Zugeständnissen bereit und gibt auch keine konkreten Zahlen zur Auslastung heraus. Der Bürgerverein unterstützt die Proteste der Anwohner.

Der Bebauungsplan „Waldstadt Waldlage“ sollte 2011 abgeschlossen sein. Bisher erfolgte aber immer noch keine Offenlegung.

Im Hardtwald wird nach Erdöl gesucht (wir berichteten). Nach Angaben von Rhein Petroleum ist das Gebiet zwischen Waldstadt und Leopoldshafen eines der aussichtsreichsten Explorationsgebiete. Es sollen hier Investitionen von über 20 Mio Euro geplant sein. Das Öl ist aber wahrscheinlich sehr stark mit Wasser vermischt. Die Frage ist, wohin mit dem Abwasser?

Der Waldstadtbürger wird seit Januar 2011 in Eigenregie erstellt und ist äußerst erfolgreich. Das Konzept wurde nun auch von der Nordweststadt übernommen.

In seinem Kassenbericht betonte Andreas Behrens ebenfalls die guten Gewinne, die der Waldstadtbürger erwirtschaftet. Der Haushalt der Begegnungsstätte war bisher ausgeglichen, wird aber durch die Kürzungen der Stadt 2012 wohl in die roten Zahlen rutschen. Das Waldstadtfest bedeutet nicht nur Organisationsarbeit, sondern auch finanziellen Aufwand für den Bürgerverein. Es kann aufgrund der guten Finanzlage weiterhin durchgeführt werden. Die Mitgliederdatei ist nun „aufgeräumt“ und digitalisiert. Der Bürgerverein hat demnach 888 Mitglieder. Kassenprüfer Dr. Thomas Döring hatte keine Beanstandungen.

In der anschließenden Aussprache lobte Stadtrat Honné den Bürgerverein als besonders tatkräftig und erwähntem, dass die Grünen bereits Sperrmüll auf Abruf im Gemeinderat beantragt haben. Verkehrsthemen griffen mehrere Bürger auf: die parkenden LKWs vor allem in der Glogauer Straße, das morgendliche Chaos vor dem OHG und der Europäischen Schule, ferner wurden Geschwindigkeitskontrollen in der Schneidemühler Straße und vor der Europ. Schule gefordert, sowie ein Parkverbot in der ersten Kurve in der Schneidemühler Straße. Es wurde auch die Frage nach einer gemeinsamen Waldstadtputzete gestellt. Der Vorstand des Bürgervereins wird sich dieser Themen in seinen nächsten Sitzungen annehmen.

August Vogel beantragte die Entlastung des Vorstands, die einstimmig erfolgte.

Als Gastrednerin war erste Bürgermeisterin Margret Mergen eingeladen. Sie brachte einige Neuigkeiten mit. Es gibt Pläne, dass die Jugendherberge in den Traugott Bender Sportpark umziehen soll. Es ist an ein Grundstück südlich der Halle der Kunstturner gedacht. In der neuen Jugendherberge könnte auch ein Stockwerk als Sportinternat dienen. In diesem Zusammenhang lobte Mergen ausdrücklich den Traugott Bender Sportpark als vorbildlich für die gute Zusammenarbeit von Sportvereinen und den hohen Freizeitwert. Nach diesem Muster sollen weitere Sportparks in der Stadt entstehen. Das Fächerbad soll bald ein 25m-Becken erhalten, das im Sommer zum Außenbereich geöffnet werden kann. Der Architektenwettbewerb läuft und soll im Mai entschieden werden. Karlsruhe wächst und braucht bezahlbaren Wohnraum für junge Familien. In der Waldstadt gibt es nur noch 10 freie Grundstücke in Privatbesitz mit insgesamt 5500m2. Es muss eine maßvolle Nachverdichtung angedacht werden. (Dr.Keller merkte daraufhin an, dass die Sozialstruktur der Waldstadt erhalten bleiben muss und man nicht den Charakter des Stadtteils verändern darf.) Das Wohnprojekt „gemeinsam leben“ in der Königsberger Straße auf dem Gelände, wo sich früher der Schülerhort befand, wird von der Stadt sehr wohlwollend begleitet. In diesem Monat findet eine Sitzung mit dem Vorstand der Volkswohnung statt.

Abschließend wurde noch ein Antrag einer Bürgerin behandelt. Sie schlug vor, den Weg östlich des Waldrands von der Emmauskirche bis zur Eichendorffschule „Emil Wachter Weg“ zu benennen. Die anwesenden Stadträte wiesen darauf hin, dass ein Geehrter mindestens fünf Jahre verstorben sein muss. Man kann den Antrag allerdings sofort stellen, nur die Realisierung ist nicht vor Ablauf der Frist möglich. Die Versammlung sprach sich einstimmig für diesen Antrag aus. Der Bürgerverein wird sich darum kümmern.

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Parkplatzprobleme, Vandalismus, Magerpark – eine Begehung der Waldstadt 

Am 29. Februar fand eine Begehung der Waldstadt statt. Der Bürgerverein hatte Vertreter der Ämter, die Stadträte und Bürger dazu eingeladen, sich vor Ort ein Bild von Problemen der Waldstadt zu machen. Neben den Stadträten Fischer/KAL, Hock/FDP, Maier/CDU, Maul/SPD und Mossuto/FW waren auch Vertreter von Polizei, Tiefbauamt, Gartenbauamt, Verkehrsbetrieben, Stadtplanungsamt, Amt für Abfallwirtschaft und Marktamt anwesend.

Treffpunkt war das Waldstadtzentrum. Andreas Behrens vom EDEKA-Markt beklagte, dass ab 17 Uhr, wenn der Jugendtreff geschlossen wird, Jugendliche im Zentrum Lärm machen und teilweise auch randalieren und Dinge beschädigen.

Die Parkplatzsituation ist für die Geschäftsleute und ihre Kunden nach wie vor unbefriedigend. Der Vorschlag, die privaten Parkplätze nördlich des Zentrums für Kunden zu öffnen, ist wahrscheinlich nicht machbar. Das Tiefbauamt will dagegen gerne die Anzahl der Parkplätze mit Parkzeitbeschränkung erhöhen, sodass Dauerparker nicht weiterhin Kundenparkplätze blockieren.

Die Fahrradständer im Durchgang von der Haltestelle sind so angebracht, dass die Autos der Marktleute oder Rettungsfahrzeuge kaum durchkommen. Herr Schönbeck vom Tiefbauamt vertrat die Meinung, dass eine optimale Lösung hier nicht möglich ist, und appelliert an die Radfahrer ihre Räder möglichst weit Richtung Wand zu befestigen. Weitere Fahrradständer im Zentrum und am Westeingang sollen aufgestellt werden.

Ein Dauerärgernis ist der Zustand der Toiletten im Waldstadtzentrum. Obwohl diese jetzt nur mehr an Markttagen geöffnet sind und regelmäßig gereinigt werden, ist  der Zustand mit „unhygienisch“ noch vornehm umschrieben. Das Hochbauamt sollte prüfen, ob die Aufstellung einer Litfasssäule mit integrierter, selbstreinigender Toilette möglich ist. Allerdings braucht man hierzu Wasser- und Abwasseranschluss.

Vom Waldstadtzentrum wanderte die Gruppe dann zum „Stadtteilpark“ Jägerhausseen. „Stadtteilpark“ steht bewusst in Anführungszeichen, denn von einer parkartigen Gestaltung ist hier nichts zu sehen. Laut Gartenbauamt handelt es sich  bei dem Gelände nördlich der Seen, das bis vor ein paar Jahren noch ein normaler Acker war, nun um eine ökologisch wertvolle Magerwiese. Wie lange diese allerdings mager bleibt bei der ständigen Düngung durch die Hunde der Waldstadt, ist fraglich. Dr. Keller, Vorsitzender des Bürgervereins, wies darauf hin, dass es ursprünglich einen Bebauungsplan mit umfangreicher Infrastruktur gab, von diesem aber kaum etwas verwirklicht wurde. Eine Gestaltung mit Wegen, Büschen und Sitzgelegenheiten wäre wünschenswert. Mehrfach wurde auch der Wunsch nach einem Grillplatz geäußert. Auch eine Boulebahn oder ein Beachvolleyballfeld würden nicht die Welt kosten und die Aufenthaltsqualität wesentlich erhöhen. Das Gartenbauamt will dies überprüfen und den ursprünglichen Plan mit dem derzeitigen Zustand abgleichen. Es wurde ferner deutlich gemacht, dass das Baden in den Seen verboten und aus hygienischen Gründen nicht ratsam ist.

Der Vandalismus an den Haltestellen der Straßenbahn ist schlimm, besonders betroffen ist die Haltestelle Glogauer Straße, die nicht mal mehr ein Dach hat. Der KVV sieht hier keine Lösungsmöglichkeit. Bruchsicheres Glas ist zu teuer und man kann nicht jede Haltestelle mit einer Überwachungskamera ausstatten. Hier kann nur an die Bürger appelliert werden, wenn sie etwas Verdächtiges bemerken, sofort unter  Tel.110 die Polizei zu rufen.

Dem Vertreter des KVV wurde auch der Unmut der Anwohner der Glogauer Straße über die nächtliche Lärmbelästigung durch den „Nightliner“ klar gemacht. Der KVV beruft sich hier auf seine Beförderungspflicht, die aber unter der Woche nur von zwei bis drei Kunden wahrgenommen wird. Die Anzahl der Lärmgeschädigten ist weitaus höher.

Bei der abschließenden Aussprache in der Begegnungsstätte wurde zuerst über das Thema ausreichende Beleuchtung gesprochen. Ein Bürger beklagte, dass die Äste so weit an sein Haus ragen, dass er sogar im Mai noch ganztägig das Licht brennen lassen muss. In manchen Straßen sind auch die Straßenlaternen so zugewachsen, dass sie ihren Zweck nicht mehr erfüllen. Das Gartenbauamt bzw. der Forst wären hier zum Auslichten bereit, wenn man Ihnen konkrete Fälle vortragen würde. Sie finden daher hier im Heft ein Formular für solche Anträge. Der Bürgerverein wird die Anträge sammeln und an die zuständigen Stellen weiterleiten.

Ein Ärgernis sind Lastwagen, die ohne erkennbaren Grund durch die Waldstadt fahren (v.a. die Breslauer Str.) und auch nachts hier parken (z.B. vor dem OHG, in der Beuthener Str. und am Ende der Glogauer Str.). Hier soll das Ordungsamt prüfen, ob für Lastwagen ein Durchfahrtverbot  ausgesprochen werden kann – den Lieferverkehr natürlich ausgenommen. Und ob durch Markierung von PKW-Parkplätzen das Parken der LKWs und Lieferwagen eingeschränkt werden kann. Das regelmäßige Parken von LKW über 7,5t in reinen Wohngebieten ist in der Zeit von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen unzulässig. Der kommunale Ordnungsdienst könnte dieses ahnden, wenn er um diese Zeit in der Waldstadt tätig würde.

Zuletzt brachten Bürger noch das Anliegen vor, die Kreuzung Breslauer/Glogauer Str. sicherer zu gestalten. Da in Karlsruhe in Tempo 30-Zonen keine Zebrastreifen eingerichtet werden, müsste eine andere Lösung für die Sicherheit der Fußgänger gefunden werden.

Der Bürgerverein und der Waldstadtbürger werden Sie über die Umsetzung der Vorschläge auf dem Laufenden halten.

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Veranstaltungen in der Waldstadtbibliothek  

Donnerstag, 26. April,   15 Uhr
Die Maus, die hat Geburtstag heut

Im Rahmen der Kinderliteraturtage 2012. Die Maus hat Geburtstag und lädt zum Fest alle ihre Freunde ein.
Elefant, Schwein, Vogel Strauß, Schnecke, Pinguin und Känguru bringen viele schöne Geschenke mit.
Vorlesen + Basteln ab 4
Die Bibliothek bittet um Anmeldung unter der Tel.-Nr. 67673 

Freitag, 11. Mai,   14 - 17.30 Uhr
Bücherflohmarkt vor der Bibliothek
Wir haben aussortiert - Sie dürfen stöbern: Romane, Sachbücher, Kinderbücher, CDs, Kassetten und Spiele zu Schnäppchenpreisen!

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Natura 2000 Ausstellung in der Eichendorffschule  

Natura 2000 ist die Bezeichnung für ein zusammenhängendes ökologisches Netz besonderer europäischer Schutzgebiete. Um die Karlsruher Schutzgebiete, immerhin ein Viertel der Stadtfläche, stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, hat der Gemeinderat beschlossen, bis zum Stadtgeburtstag 2015 jährlich ein Natura 2000 - Gebiet der Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Jahr 2012 ist dies der Hardtwald nördlich der Stadt.

Die Auftaktveranstaltung zur Kampagne 2012 fand am 20. März in der Eichendorffschule statt. Bürgermeister Stapf betonte die vielfältige Bedeutung des Hardtwalds als Naherholungsgebiet, als Wasserschutzgebiet, als das Stadtklima beeinflussende grüne Lunge, als Rückzugsgebiet für seltene Tierarten. In einen Vortrag stellte Volker Hahn, Ökologe des Amts für Umwelt – und Arbeitsschutz, ein Reihe dieser Tierarten vor: Den Glanzprachtkäfer, den Heldbock, die Bechsteinfledermaus aber vor allem Vogelarten wie den scheuen, nachtaktiven Ziegenmelker, viele  Arten von Spechten und die rare Heidelerche.

Im Laufe des Jahres werden eine Reihe von Führungen durch den Hardtwald angeboten um den Bürgern die Besonderheiten des Waldes nahe zu bringen:

•              21. April 2012, 11 Uhr:  Der Fasanengarten - zwischen Hirschtor, Fasanenschlösschen und Biberburg Lustwandeln durch den  Fasanengarten. Eine kulturhistorische Führung mit Ulrich Kienzler, Leiter der Forstabteilung durch den Fasanengarten in Zusammenarbeit mit stattreisen Karlsruhe e.V. Treffpunkt: Schlossturm im Schlossgarten
•              11. Mai 2012, 20:30 Uhr: Der Heldbock in alten Eichen - faunistische Abendführung durch den Schlosspark mit Claus Wurst, Diplom - Biologe, in Zusammenarbeit mit der Waldpädagogik Karlsruhe. Treffpunkt: Nordtor Schlosspark
•              24. Mai 2012, 21 Uhr: Ziegenmelker und Co. - Nächtlicher Vogelgesang im nördlichen Hardtwald Abendführung mit Jochen Lehmann, Dipl. - Ing. Landespflege. Treffpunkt: Parkplatz Friedrichstaler Allee Ecke L604 (K 3579); eine Fahrradgruppe startet um 20:30 Uhr am Nordtor des Schlossparks.
Weitere Termine finden Sie im nächsten Waldstadtbürger oder im Internet unter http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/naturschutz/gebietsschutz/natura2000/natura2012termine  

Ferner gibt eine kleine Ausstellung in der Eichendorffschule einen Überblick über die natura 2000 Gebiete in Karlsruhe. Diese Ausstellung ist bis zum 30. April werktags von 7:45 bis 17 Uhr zugänglich.

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30 Jahre Fächerbad 

Vom 28. April bis zum 1. Mai feiert das Fächerbad sein 30-jähriges Bestehen mit dem Schwerpunkt für die Bevölkerung am 30. April und am 1. Mai. Die beiden Tage zuvor stehen im Zeichen des Schwimmsports, weshalb nur die Sauna zum Jubiläumspreis von € 6,00 geöffnet ist.

Auch an den beiden Folgetagen gelten Preise wie vor 30 Jahren mit € 2,50 im Normalpreis und € 1,70 für Kinder bis 14 Jahre. Hightlight für Jugendliche und Familien ist am Montag 30.4. zwischen 11 Uhr und 17 Uhr die INDOOR-FUN EVENTPARTY in der Schwimmhalle mit Spiel, Spaß, Animation & Action im und am Wasser. Das ActionTeam von h2O-Events sorgt für pausenlose Unterhaltung nicht nur mit riesigen Wasserspielgeräten. Eine Herausforderung der besonderen Art ist der 4,50 m hohe Iceberg im Springerbecken zum Klettern und Rutschen. Doch auch die kleinen Besucher mit und ab 8 Jahren ohne Eltern haben ihre Freude im Mehrzweckbecken oder beim Kinderfuhrpark durch die Schwimmhalle.

Am 1. Mai steht die Schwimmhalle ab 11 Uhr im Zeichen des Sports zum Mitmachen oder Zuschauen. Geöffnet ist das Bad und die Sauna bereits ab 9 Uhr. Auf dem Programm stehen Aqua-Fitness, Schnuppertauchen, Trampolinspringen und vieles mehr. Spannend zum Zuschauen ist ab 18 Uhr, ein Unterwasser-Rugbyspiel im Springerbecken, das auch auf dem Bildschirm zu verfolgen ist. Wer beim Flohmarkt am SSC-Infostand sein Schnäppchen machen will, sollte allerdings bereits um 11 Uhr da sein und kann dann um 12 Uhr die Wasserspringer mit Schrauben und Salti bewundern, nachdem der Deutsche Schwimm-Verband dem Fächerbad die Urkunde zur Ernennung eines Bundes-Nachwuchszentrums verliehen hat. Immer wieder verzaubern auch die Synchronschwimmerinnen des SSC die Besucher mit ihren Schauvorführungen. Und wer nur schwimmen will? - auch der kommt auf seine Kosten und nimmt nach Tipps von Trainern vielleicht einen besseren Schwimmstil mit nach Hause.

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